Kategorie: Handwerk

Die Holzfassade

Wenn man normalerweise von Holzhäusern spricht, dann meist von solchen, die eine Fassade aus Holz besitzen. Holzhäuser können in Anlehnung an den herkömmlichen Fertighausbau in Deutschland aussehen wie ein Holzhaus, die Kosten für solch eine Fassade sind nicht besonders hoch. Bevorzugte Holzarten diesbezüglich sind Fichte, Kiefer, Lerche oder Douglasie. Der Einsatz von Holzarten mit besserer natürlicher Resistenz gegen Pilzbefall erhöht die Standdauer der Holzbekleidung auch ohne vorbeugenden chemischen Holzschutz. Bei minderwertigen Holz ist ein schützender Farbanstrich mit Grundierung als Holzschutz ratsam.

Eine Holzfassade kann beim Ständerwerk nicht nur als Gestaltungselement, sondern auch als die Außenhaut eines Hauses bezeichnet werden. Meist werden gehobelte oder sägeraue Bretter, in seltenen Fällen Holzschindeln eingesetzt. Charakteristisch ist neben der natürlichen Strukturmaserung das reliefartige Dekor. Die Bretter können je nach Geschmack horizontal oder vertikal fixiert werden, als Schalung oder als Deckelschalung. Attraktiv sind auch Nut-und Federbretter oder profilierte Bretter. Natürlich können auch verschiedene Gestaltungsweisen miteinander oder untereinander kombiniert werden. Blockbohlen verleihen einem Haus das Outfit eines Blockhauses.
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Wild abgefetzte Kleidung!

Wenn man an Kleidung von Tieren denkt, kommen einem zwangsläufig Felle in den Sinn. Aber viele Menschen sehen dies als Tierquälerei an und Felle von Tieren sind teilweise in der Bekleidungsindustrie schon verpönt. Dennoch kleiden sich viele gut betuchte Menschen in teuren Fellen. Je exotischer desto besser.

Aber Kleidung aus dem Zoo geht auch anders

Es geht also nicht an das schöne Fell eines Tieres, sondern viel mehr an dessen Krallen und Mäuler. Keine Angst dafür wird den schönen Tigern, Löwen und Bären kein Haar, keine Kralle und auch kein Zahn gekrümmt. Die Idee ist eigentlich ganz einfach und mit Sicherheit keine Tierquälerei.
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Selbst ist der Mann – bei der Wärmedämmung

Wer Heizkosten sparen und zugleich das Wohnklima verbessern möchte, sollte sich Gedanken über eine Wärmedämmung der Außenfassade machen. Es gibt zahlreiche verschiedene Methoden an der Außenfassade ein Dämmsystem anzubringen. Was lange Zeit nur von Fachbetrieben vorgenommen werden konnte, kann dank neuer Systeme auch von Heimwerkern selbst erledigt werden, wenn diese ein wenige Geduld, wie auch Geschick an den Tag legen. Dabei sind einige Varianten einfacher anzubringen als andere.

Am einfachsten lässt sich jedoch das WDVS verarbeiten. Zwar ist dieses System die kostspieligste, aber aufgrund der leichten Styropor Platten geht die Arbeit wesentlich leichter von der Hand. Das einzige was dabei von einem Fachbetrieb übernommen werden sollte, ist die Aufstellung eines Baugerüstes. Mit diesem lässt sich die Wärmedämmung viel einfacher montieren, als mit einem Fahrbaren Gerüst oder gar nur mit einer Leiter. Denn beim verkleben der Platten muss es zügig voran gehen.
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