Kategorie: Garten

Erhöhen Sie ganz einfach die Sicherheit für Ihr Grundstück

Vielen Menschen ist heute beim Hausbau oder beim Hauskauf, die Sicherheit des Gebäudes und des anliegenden Grundstücks, besonders wichtig. Sie möchten, dass Ihre Kinder ruhig spielen können sowohl auf dem Grundstück als auch in der naheliegenden Umgebung und zusätzlich möchten Sie in der Nacht, ruhig schlafen können, ohne ständig an Einbrecher oder der Gleichen denken zu müssen. Um das alles zu gewährleisten, reicht es nicht bloß in einer guten und ruhigen Nachbarschaft zu leben, es sind auch noch weitere Maasnahmen notwendig.

Beispielsweise können Sie Kameras oder Bewegungsmelder und eine Alarmanlage an Ihr Haus bauen oder eine Sicherheitstür und einen Gartenzaun mit dazu passendem Gartentor und für die Auffahrt ein Hoftor, welche Ihr Grundstück vor unbefugtem Zutritt schützen. Dabei ist der Gartenzaun, mit integriertem Gartentor und einem dazu passenden Hoftor ein essenzielles Instrument, bei der Sicherheit eines Wohnhauses, da er das erste Hindernis für einen Eindringling ist und zugleich auch eines der am schwersten zu überwältigenden noch dazu.

Ebenso dient der Gartenzaun, wie auch das Gartentor und ein Hoftor, der Trennung des eigenen Grundstücks von anderen, angrenzenden Grundstücken und zum Aufbau eines sogenannten Refugiums, eines Rückzugsorts für die ganze Familie, fernab vom Rest der Welt, auch wenn Sie mitten in der Stadt leben. Gartenzäune werden aber nicht nur bei privaten Wohnhäusern zum Schutz eingesetzt.
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Die Zaunpfosten

Pfosten sind das tragende Element eines Zaunes. Daher ist es ganz besonders wichtig, dass bei der Setzung von Pfosten sorgfältig gearbeitet wird. Damit sie in einer Linie ausgerichtet werden können, sollten als erstes die Eckpfosten und Türpfosten aufgestellt werden. Anschließend können die übrigen Pfosten entsprechend den Aufständen eingeplant und ausgerichtet werden. Die Abstände der Pfosten sollte möglichst gleichmäßig aufgeteilt sein. Gebräuchliche Rahmenlängen sind 200, 250 und 300 cm. Alle Pfosten sind so zu versetzen, dass diese um die Rahmen- und Lattenstärke hinter der Grenze stehen. Das Setzen der Holzpfosten ist abhängig von der Art des Zaunes. Am einfachsten ist das Einrammen eines zugespitzten Holzpfosten in die Erde, in die zuerst ein etwa eineinhalb spatentiefes Loch ausgehoben wird. Mit einem Locheisen wird der Boden so tief wie möglich gelockert, damit der Pfosten je nach Zaunhöhe etwa 50-70 cm tief in den Boden kommt.

Pfosten, die zum Beispiel ein schweres Tor tragen müssen, sind in der Regel in ein speziell vorbereitetes Loch einzubringen, das etwa 80 cm tief ausgegraben wird. Dann kommt eine etwa 10-15 cm starke Schicht Beton in das vorbereitete Loch. In dieser Schicht wird anschließend der Pfosten gestellt und bis 20 cm unterhalb des normalen Bodenniveaus mit dem Aushub aufgefüllt. Zum Ende kommt eine 10 cm starke Schicht Beton, die später mit Erde abgedeckt werden kann. Holzpfosten können natürlich auch auf einen Beton eingelassenen Pfostenschuh aufgeschraubt werden.
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Gesetzte rund um den Zaunbau

Um Streit mit dem Nachbarn beim Bau eines Zaunes zu vermeiden, gilt es ein paar Regeln und Vorschriften zu beachten. Ist zum Beispiel ein Hund im Haushalt vorhanden, sollte ein Gartentor angebracht werden. Dieses schützt davor, dass der Hund Ausflüge in Nachbars Garten unternimmt und dort das Blumenbeet umgräbt. Zudem schützt ein Gartentor vor unbefugten Zutritten. Ebenfalls gilt es, die unterschiedlichen Höhenmaße zu kennen.

Ein Gartenzaun mit einer Höhe zwischen 40 und 90 Zentimeter, dient lediglich als symbolische Abgrenzung des Grundstückes und sollte auch für den Nachbar kein Problem darstellen. Für Gärten oder Weiden zählt eine Höhe zwischen 100 und 140 Zentimeter. Für Zäune als Sichtschutz werden Höhen von 170 bis 190 Zentimeter angewandt. Sicherungszäune beginnen ab 200 Zentimeter.

Bauordnung und die Nachbarn

Spricht man von Einfriedung, meint man in der Regel von mauern und Zäunen, die verbaut wurden. Diese sind oft vor Gericht Streitpunkte. Oft geht es darum ob ein Zaun gebaut werden darf, oder gar gebaut werden muss. Wo darf der Zaun stehen und wie muss er aussehen? Standard antworten auf diese Fragen gibt es dabei nicht. Meist richtet sich dies nach dem jeweiligen Bundesland.

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Steinmauern im Garten

Gabionen überzeugen mit ihrer flexiblen Einsatz-Fähigkeit. Besonders beliebt sind die Steinkörbe als Sichtschutz. Mit verschiedensten Materialien befüllt können die Gabionen Vorstellungen umsetzen und eine vielfältige Gestaltungsmöglichkeit bieten. Gabionen können als Sichtschutz oder als Trennelement im heimischen Garten oder als Einfassung für die Terrasse dienen. Ebenfalls als Stützmauer sind die Steinkörbe eine gute Lösung. Auch, um einen Hang zu sichern, sind die Gabionen ideal. Gabionen als Sitzgelegenheit ziehen alle Blicke im Garten auf sich. Darüber hinaus können die Steinkörbe als bepflanzte Dekorationselemente zum Einsatz kommen. Gabionen begrünt erschaffen einen atemberaubenden Effekt und ergeben ein harmonisches Gesamtbild aus Stein und Natur.

Die Gabionen-Stützmauer muss stabil sein

Wer eine Stützmauer aus Gabionen errichten möchte, sollte einen Statiker um Hilfe bitten, damit eine dauerhafte Stabilität der Gabionenmauer gewährleistet ist. Das Fundament ist das wichtigste Element beim Bau mit Steinkörben. Es ist von der Größe der geplanten Gabionen Mauer abhängig. Im Normalfall ist ein gut verdichtetes Schotterfundament ausreichend.
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Zaungründung – unterschiedlich für jeden Zaun

Abhängig von der Größe eines Grundstücks, dessen Lage und Bodenbeschaffenheit ist die erforderliche Gründung eines Zauns über all unterschiedlich. Wer ein großes Grundstück hat und schon aus Kostengründen einen Maschendrahtzaun setzen muss, kann und wird auf die Gründung der Pfeiler keinen so großen Wert legen.

So genügt es beispielsweise bei einem Grundstück auf der grünen Wiese, die speziellen Pfeiler für den Maschendrahtzaun einfach einzuschlagen. Diese Methode wird zwar keinen dauerhaften Zaun ergeben, ist vielleicht bei einer Wiese auch nicht notwendig.

Für Zaunelemente gibt es dazu passende Pfeiler im Baumarkt. Und auch deren Gründungsmaterialien. Immer beliebter wird dafür der Pfeilerschuh. Er wird, möglichst senkrecht, mittels eines speziell dafür hergerichteten Holzklotzes einfach in die Erde eingeschlagen.

Der Pfeiler selbst wird in den Schuh gesetzt und mittels Schraube befestigt. Sowohl Zaunelemente als auch der Doppelstabmattenzaun werden immer öfter mit dieser Art Gründung gebaut. Flechtzäune sowieso. Bei Zäunen, bei denen es nicht unbedingt auf die Schönheit ankommt, sondern mehr auf die wirksame Abtrennung ist das in Ordnung. Denn bei dieser Gründungsart besteht immer die Gefahr, dass der Schuh sich lockert, dass er, beispielsweise durch Frost, herausgedrückt wird. Auch die Befestigung mittels Schraube ist nicht dauerhaft.
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Gabionen – der modische Trend in hiesigen Gärten

Als Dekoration im Garten sind Gabionen in letzter Zeit immerzu bedeutsamer geworden. Ob als Zaungabionen oder bspw. als Hochbeet Gabionen, die Steinkörbe dienen meist als Dekorationselemente oder Begrenzung zum Nachbarn. Je nachdem, für welche Steine als Füllung der Drahtkörbe Sie sich entscheiden, kann die Gabione eine kosteneffektive und hübsche Alternative zu einem üblichen Zaun sein.

Was sind Gabionen?

Gabionen sind gewöhnlich aus Bruchsteinen, die in Drahtkörbe gestapelt werden. Soll zum Beispiel ein Gabionenzaun aufgestellt werden, können Sie selbst bestimmen, wie hoch oder breit die jeweiligen Stücke der Gabionenwand werden sollen. Sie entschließen sich ständig zu Beginn für die Größe der Drahtkörbe und nachfolgend können Sie aus verschiedenen Bruchsteinen für die Füllung der Gabione wählen.

Steine für die Füllung gibt es in rundherum unterschiedlichen Variationen. Je nach Art entscheiden Sie sich für kleine, große, runde oder kantige Steinstücke für die Drahtkörbe.. Hier finden sich zudem grobe oder glatte Steinstücke in divergenten Farbstellungen. Um bei der Gabionen Stützmauer Vielfältigkeit zu erzielen, können Sie bspw. auch Steinstücke mit Glasscherben kombinieren.
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Zaungabionen einfach selber aufstellen

Zaungabionen als Sichtschutz

Sie interessieren sich für einen Gabionen Garten? Sie möchten sich vor neugierigen Blicken gegenüber Passanten und Nachbarn durch einen Gabionen Sichtschutz abschirmen? Sie suchen eine Maßnahme, um Lärm einzudämmen und in Ihrem Garten eine Ruhe Oase einzurichten? Gabionen als Sichtschutz bieten durch spezielle Zaungabionen eine Reduzierung des Lärms Ihrer Umgebung und offerieren ebenfalls eine Privatsphäre. Mit Zaungabionen bieten Sie in Ihrem Garen nicht nur Insekten einen neuen Lebensraum, sondern schaffen eine preiswerte und bleibende Abgrenzung zu einem Teil des Gartens oder Terrasse.

Die in den Zaungabionen integrierten Natursteine speichern die tägliche Sonnenwärme und geben diese Wärme in den kühlen Abendstunden als angenehme Temperatur der Umgebung wieder ab. Durch die Trennung wird eine gewisse Entfernung zur Umwelt und durch die Optik ein harmonisches Flair aufgebaut. Um einen schnelleren Überblick im Bereich Zaungabionen zu erhalten und welche Artikel auf dem Markt erhältlich sind, steht Ihnen die Seite www.gabionenversand.de zur Verfügung.

Diverse Möglichkeiten für einen Gabionen Garten

Wenn Sie einen Garten mit Gabionen anlegen möchten, stehen Ihnen diverse Möglichkeiten für die Kreation offen. Ein Gabionen Sichtschutz für den Garten oder ein Sichtschutz für die Terrasse sind besondere Möglichkeiten, die Blicke auf sich ziehen. Ein Gabionenzaun, eine Gabionenwand, einfache Matten für den Sichtschutz oder einfach im Rundformat und versetzte mit Steinen befüllte Steinkörbe offerieren Ihnen persönliche Kreationsmöglichkeiten in großen und kleinen Gartenanlagen sowie Terrassen.
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Mülltonnen aus dem Blickfeld

So verschwinden Mülltonnen aus dem Sichtfeld

Mülltrennung ist gut und wichtig, bedeutet jedoch auch, dass auf dem Grundstück Platz für drei bis fünf Mülltonnen gefunden werden muss. Und egal wie gepflegt und hübsch begrünt ein Grundstück ist, die bunten Plastikmülltonnen sind immer ein optischer Makel, über das sich so manch engagierter Grundstücksbesitzer ärgert. Da es sich jedoch als sehr unpraktisch erweist, Mülltonnen im hintersten Winkel des Grundstücks zu verstauen, müssen andere Lösungen gefunden werden. Und die gibt es. Denn Mülltonnen lassen sich optisch auf vielfältige Weise kaschieren.

Von aufwendig bis schnell erledigt

Es gibt die Möglichkeit, Mülltonnen in unterirdischen Boxen zu verstauen, die in den Boden eingelassen sind. Hierdurch verschwinden die Tonnen nicht nur aus dem Blick- sondern auch aus dem Geruchsfeld. Deckel drauf und niemand ahnt mehr, dass dort Mülltonnen verstaut werden. Dank elektrischer Hebevorrichtung können die Tonnen blitzschnell versenkt und aus ihrem Bodenbehälter wieder hervorgeholt werden. Dies ist wohl die galanteste und effektivste Lösung, um Mülltonnen wirklich zu verstecken.
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Bestimmen Sie das Aussehen Ihres Gartentores selbst

Es ist heutzutage durchaus möglich Zaun-Gartentore ganz individuell nach seinen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Möglich ist das dank des Produkt-Konfigurator im Internet, der von zahlreichen Anbietern interessierten Kunden zur Verfügung gestellt wird. Dieser kann direkt, schnell und problemlos am PC bedient werden. Hier kann der Betroffene sein Wunschgartentor schnell und unkompliziert nach seinen individuellen Vorlieben und Wünschen gestalten. Dabei hat der zukünftige Kunde die Auswahl zwischen den Materialien Aluminium, verzinktem Stahl oder Holz. Selbstverständlich bestimmt der Interessierte auch Design, Farben, Maße und alle weiteren Details gemäß seinen persönlichen Bestimmungen.

Dank der zahlreichen Angebote ist es möglich, das passende Modell für jeden Zweck zu finden. Egal ob als Hoftor, Eingangstor, Pforte oder als gewöhnliches Gartentor, es gibt nichts was es nicht gibt. Die Gegebenheiten vor Ort sind bei dieser Vorgehensweise eher Nebensache.
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Begrünen Sie Ihre Terrasse

Eine Terrasse kann ein guter Ort sein, um seine Seele baumeln zu lassen oder ein gutes Buch zu genießen. Aber meist sieht eine Terrasse selbst, eher eintönig und langweilig aus. Hat man jedoch eine oder mehrere zerbrochene Terrassenplatten, kann man diese mit einem Spaten anheben und so Platz für ein kleines Terrassenbeet schaffen.

Setzt man dann dort entsprechend interessante Pflanzen, wirken sogar langweilige und karge Terrassen mit einem mal um einiges lebendiger. Auch ist ein solches Terrassenbeet aufgrund seiner Größe äußerst pflegeleicht und Pflanzen sind auch im Nu ausgetauscht, sodass immer Abwechslung auf der Terrasse herrscht.

Auswahl der Pflanzen für ein Terrassenbeet

Der Vorteil bei einem Terrassenbeet, ist zugleich auch sein Nachteil. Durch die geringe Fläche, die zur Bepflanzung zur Verfügung steht, eignen sich nicht alle Pflanzen zum Einsetzen. Auf keinen Fall sollte man stark wuchernde Pflanzen, die sehr viel Schatten werfen im Terrassenbeet einsetzen. Ebenso ungeeignet sind auch Pflanzen mit kräftigen Wurzeln. Diese können unter Umständen sogar die Terrassenplatten anheben. Zudem sollten auch Pflanzen, die Dornen tragen nicht in der Nähe von Sitzplätzen ihren Platz finden. Auf diese verzichtet man auf einer Terrasse am besten ganz.
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