Kategorie: Gartenzaun

Decke – der natürlich grüne Zaun

Jedes Grundstück benötigt eine Umzäunung – keine Frage. Zum einen ist die notwendig, um klar die Grenzen des eigenen Grundstücks aufzuzeigen und sich vom Nachbargrundstück abzugrenzen. Zum anderen gehört die Einfriedung natürlich auch zur Wahrung der Privatsphäre. Diesbezüglich hat selbstverständlich jeder andere Ansprüche. Doch gerade mit einer grünen Umzäunung kann man die eigenen Vorstellungen und Bedürfnisse perfekt mit den Vorstellungen seiner tierischen Mitbewohner kombinieren.

Große Auswahl

Die Auswahl der Heckenbäume und –büsche ist relativ groß. Dies ist natürlich auch abhängig von der Höhe, die die Hecke erreichen soll. Eine vogelfreundliche Hecke beispielsweise sollte relativ frei wachsen können. Sie eignet sich also eher für die Seiten- oder Rückbepflanzung eines Grundstückes. Zeigt diese Seite zum Nachbarn, sollte dies mit ihm abgesprochen werden, damit es nicht im Laufe der nächsten Jahre zu Problemen führt, wenn zu viele Äste zu diesen herüberhängen.

Gerne gesehen sind auch die Hainbuche, die Rotbuche oder die Haselnuss. Aber auch der Weißdorn und der Liguster gehören zu den beliebten Heckenpflanzen. Alle sind sie bei uns heimisch und gehören zu den Heckenpflanzen, die bereits seit Jahrhunderten die Grundstücke einfrieden.
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Der Zaun sollte mit dem Nachbarn abgesprochen werden

Im Kleingarten, dem Eigentumsgrundstück oder auf gepachtetem Land, jeder Nutzer oder Besitzer sollte sich mit seinen Nachbarn gut stellen. Zum einen, damit kein Nachbarschaftskrieg über den Maschendrahtzaun ausbricht.

Zum anderen, weil bei der Aufstellung und Pflege eines Zauns zwischen den Grundstücken stets das Grundstück des Nachbarn in Anspruch genommen werden muss. Meist ist bei der Errichtung des Zauns die Zustimmung des Nachbarn noch zu bekommen.

Bei den regelmäßigen Pflegearbeiten sieht das jedoch anders aus. Zum einen, weil der Nachbar vielleicht gewechselt hat, zum anderen, weil sich zwischenzeitlich eine Verschlechterung des nachbarschaftlichen Klimas ergeben hat. Aus diesem Grunde sollten beide Nachbarn eine schriftliche Vereinbarung treffen, die Pflege des Zauns betreffend.

Der Maschendrahtzaun ist pflegeleicht

Wer einen Maschendrahtzaun setzt, muss diesen anschließend nicht mehr pflegen. Ein heutiger Maschendrahtzaun ist vollständig ummantelt und Bedarf keiner Pflege. Deshalb ist nach der Errichtung des Zauns kein Einverständnis des Nachbarn bezüglich der Pflege erforderlich.
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Die Gartentür und der Gartenzaun müssen nicht teuer sein

Als Grund- und Hausbesitzer möchte man sein Haus und den Garten abgrenzen und schützen. So gehört zu jedem Grundstück eine Zaunanlage mit einer Gartentür oder einem Gartentor, bei entsprechender Größe auch ein Hoftor. Da diese Anschaffung doch ein gehöriges Loch in die Haushaltskasse reißen kann, suchen viele eine günstige Alternative. Zäume gibt es als Sparpaket relativ günstig. Kostspielig sind meistens das dazu gehörende Gartentor, eine Gartentür oder gar ein Hoftor. Viele suchen daher nach einem Gartentor günstig über das Internet und manch einer kommt auf die Idee, die Gartentür oder das Gartentor gebraucht zu kaufen.

Ein Gartentor gebraucht kaufen – ist das sinnvoll?

Wie schon erwähnt, ist das Teuerste an der Zaunanlage das Gartentor oder Hoftor. Einen kompletten Zaun gebraucht kaufen, ist schwierig, dann alle Grundstücke sind unterschiedlich groß und verschieden beschaffen. Alternativ wäre zu überlegen, ob man das Internet für den Kauf einer modularen Umzäunung nutzt und das Gartentor oder die Gartentür günstig gebraucht kauft. Zaunelemente lassen sich nämlich geschickt kombinieren und bieten so die Möglichkeit, verschieden große Gartentüren, Hoftore oder ein Gartentor einzusetzen.
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Die Auswahl: Metall- oder Kunststoffzaun?

Wenn der alte Zaun ausgedient, hat muss schnellsten möglich ein neuer her. Hier bieten sich viele Möglichkeiten. Es gibt in Form, in Farbe und Material zahllose Möglichkeiten. Es gibt Metallzäune wie den Doppelstabmattenzaun, Gitterzäune wie den Maschendrahtzaun und es gibt Kunststoffzäune.

Die zuerst genannten Zaunsysteme sind in altbewährte Zaunanlagen. Der Doppelstabmattenzaun ist an vielen öffentlichen Gebäuden montiert. Er ist in seiner typischen moosgrünen Farbe, dezent und klassisch.

Der Maschendrahtzaun ist in den meisten Kleingartenanlagen allgegenwärtig. Er trennt die eigene Parzelle, von der des mehr oder weniger, beliebten Nachbarn. Der Maschendrahtzaun  fällt grundsätzlich auch unter die Kategorie Kunststoffzaun. Er ist jedoch aus einer Kunststoffummantelung. Die modernen Kunststoffzäune sind, anders als der kunststoffummantelte Maschendrahtzaun, aus hundert Prozent gehärteten oder doppelt gehärtetem Kunststoff.

Kunststoffzäune gibt es in allen Formen und Farben. Egal ob Flippige und neonfarben oder klassisch und schlicht. Ein Kunststoffzaun ist die günstigere Variante zu den klassischen Holzzäunen, die nach einigen Jahren wegen des Verfalls des Holzes erneuert werden müssen. Kunststoffzäune sind jedoch verrufen. Viele stolze Gärtner legen großen wert auf ihre Zäune, da diese den Weg in ihr persönliches Paradies begleiten.
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Erhöhen Sie ganz einfach die Sicherheit für Ihr Grundstück

Vielen Menschen ist heute beim Hausbau oder beim Hauskauf, die Sicherheit des Gebäudes und des anliegenden Grundstücks, besonders wichtig. Sie möchten, dass Ihre Kinder ruhig spielen können sowohl auf dem Grundstück als auch in der naheliegenden Umgebung und zusätzlich möchten Sie in der Nacht, ruhig schlafen können, ohne ständig an Einbrecher oder der Gleichen denken zu müssen. Um das alles zu gewährleisten, reicht es nicht bloß in einer guten und ruhigen Nachbarschaft zu leben, es sind auch noch weitere Maasnahmen notwendig.

Beispielsweise können Sie Kameras oder Bewegungsmelder und eine Alarmanlage an Ihr Haus bauen oder eine Sicherheitstür und einen Gartenzaun mit dazu passendem Gartentor und für die Auffahrt ein Hoftor, welche Ihr Grundstück vor unbefugtem Zutritt schützen. Dabei ist der Gartenzaun, mit integriertem Gartentor und einem dazu passenden Hoftor ein essenzielles Instrument, bei der Sicherheit eines Wohnhauses, da er das erste Hindernis für einen Eindringling ist und zugleich auch eines der am schwersten zu überwältigenden noch dazu.

Ebenso dient der Gartenzaun, wie auch das Gartentor und ein Hoftor, der Trennung des eigenen Grundstücks von anderen, angrenzenden Grundstücken und zum Aufbau eines sogenannten Refugiums, eines Rückzugsorts für die ganze Familie, fernab vom Rest der Welt, auch wenn Sie mitten in der Stadt leben. Gartenzäune werden aber nicht nur bei privaten Wohnhäusern zum Schutz eingesetzt.
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Die Zaunpfosten

Pfosten sind das tragende Element eines Zaunes. Daher ist es ganz besonders wichtig, dass bei der Setzung von Pfosten sorgfältig gearbeitet wird. Damit sie in einer Linie ausgerichtet werden können, sollten als erstes die Eckpfosten und Türpfosten aufgestellt werden. Anschließend können die übrigen Pfosten entsprechend den Aufständen eingeplant und ausgerichtet werden. Die Abstände der Pfosten sollte möglichst gleichmäßig aufgeteilt sein. Gebräuchliche Rahmenlängen sind 200, 250 und 300 cm. Alle Pfosten sind so zu versetzen, dass diese um die Rahmen- und Lattenstärke hinter der Grenze stehen. Das Setzen der Holzpfosten ist abhängig von der Art des Zaunes. Am einfachsten ist das Einrammen eines zugespitzten Holzpfosten in die Erde, in die zuerst ein etwa eineinhalb spatentiefes Loch ausgehoben wird. Mit einem Locheisen wird der Boden so tief wie möglich gelockert, damit der Pfosten je nach Zaunhöhe etwa 50-70 cm tief in den Boden kommt.

Pfosten, die zum Beispiel ein schweres Tor tragen müssen, sind in der Regel in ein speziell vorbereitetes Loch einzubringen, das etwa 80 cm tief ausgegraben wird. Dann kommt eine etwa 10-15 cm starke Schicht Beton in das vorbereitete Loch. In dieser Schicht wird anschließend der Pfosten gestellt und bis 20 cm unterhalb des normalen Bodenniveaus mit dem Aushub aufgefüllt. Zum Ende kommt eine 10 cm starke Schicht Beton, die später mit Erde abgedeckt werden kann. Holzpfosten können natürlich auch auf einen Beton eingelassenen Pfostenschuh aufgeschraubt werden.
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Was braucht es alles für einen Zaunbau?

Um einen Zaun stabil und langlebig bauen zu können, muss das passende Zubehör vorhanden sein. Dabei sollte auf keinen Fall gespart werden. Lieber hat man am Ende etwas Material übrig, als beim Bau damit sparen zu müssen und die Stabilität zu gefährden. Zu dem Zaunzubehör gehört neben den wichtigsten Hauptmaterialien wie etwa den Streben oder Elementen, Pfosten oder dem Gartentor natürlich auch das Zubehör und passende Werkzeug. Ohne dieses ist der Bau eines Zaunes erst gar nicht möglich. Ohne einen Hammer könnten beispielsweise einige Gartentore nicht an ihren vorgesehenen Platz befestigt werden.

Dies gilt es zu beachten

Je nach Art und Aufbau des Zaunes, sowie dem Gewicht müssen beim Bau Pfostenanker mit Bodenhülsen eingesetzt werden. Nur so kann der Zaun am Ende sicher und stabil stehen und den unterschiedlichsten Belastungen im Alltag standhalten. Je nach Beschaffenheit des Untergrundes, auf dem der Bau erfolgen soll, können auch einbetonierbare Anker oder auch aufschraubbare Träger zum Einsatz kommen. Zudem sollte vor Beginn der Montage sicher gestellt werden, das alle benötigten Utensilien vorhanden sind und bereit liegen. Wird nämlich während der Arbeit festgestellt, dass etwas fehlt, wird dadurch der ganze Arbeitsprozess erheblich verzögert.
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Gesetzte rund um den Zaunbau

Um Streit mit dem Nachbarn beim Bau eines Zaunes zu vermeiden, gilt es ein paar Regeln und Vorschriften zu beachten. Ist zum Beispiel ein Hund im Haushalt vorhanden, sollte ein Gartentor angebracht werden. Dieses schützt davor, dass der Hund Ausflüge in Nachbars Garten unternimmt und dort das Blumenbeet umgräbt. Zudem schützt ein Gartentor vor unbefugten Zutritten. Ebenfalls gilt es, die unterschiedlichen Höhenmaße zu kennen.

Ein Gartenzaun mit einer Höhe zwischen 40 und 90 Zentimeter, dient lediglich als symbolische Abgrenzung des Grundstückes und sollte auch für den Nachbar kein Problem darstellen. Für Gärten oder Weiden zählt eine Höhe zwischen 100 und 140 Zentimeter. Für Zäune als Sichtschutz werden Höhen von 170 bis 190 Zentimeter angewandt. Sicherungszäune beginnen ab 200 Zentimeter.

Bauordnung und die Nachbarn

Spricht man von Einfriedung, meint man in der Regel von mauern und Zäunen, die verbaut wurden. Diese sind oft vor Gericht Streitpunkte. Oft geht es darum ob ein Zaun gebaut werden darf, oder gar gebaut werden muss. Wo darf der Zaun stehen und wie muss er aussehen? Standard antworten auf diese Fragen gibt es dabei nicht. Meist richtet sich dies nach dem jeweiligen Bundesland.

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Zaungründung – unterschiedlich für jeden Zaun

Abhängig von der Größe eines Grundstücks, dessen Lage und Bodenbeschaffenheit ist die erforderliche Gründung eines Zauns über all unterschiedlich. Wer ein großes Grundstück hat und schon aus Kostengründen einen Maschendrahtzaun setzen muss, kann und wird auf die Gründung der Pfeiler keinen so großen Wert legen.

So genügt es beispielsweise bei einem Grundstück auf der grünen Wiese, die speziellen Pfeiler für den Maschendrahtzaun einfach einzuschlagen. Diese Methode wird zwar keinen dauerhaften Zaun ergeben, ist vielleicht bei einer Wiese auch nicht notwendig.

Für Zaunelemente gibt es dazu passende Pfeiler im Baumarkt. Und auch deren Gründungsmaterialien. Immer beliebter wird dafür der Pfeilerschuh. Er wird, möglichst senkrecht, mittels eines speziell dafür hergerichteten Holzklotzes einfach in die Erde eingeschlagen.

Der Pfeiler selbst wird in den Schuh gesetzt und mittels Schraube befestigt. Sowohl Zaunelemente als auch der Doppelstabmattenzaun werden immer öfter mit dieser Art Gründung gebaut. Flechtzäune sowieso. Bei Zäunen, bei denen es nicht unbedingt auf die Schönheit ankommt, sondern mehr auf die wirksame Abtrennung ist das in Ordnung. Denn bei dieser Gründungsart besteht immer die Gefahr, dass der Schuh sich lockert, dass er, beispielsweise durch Frost, herausgedrückt wird. Auch die Befestigung mittels Schraube ist nicht dauerhaft.
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Gabionen – der modische Trend in hiesigen Gärten

Als Dekoration im Garten sind Gabionen in letzter Zeit immerzu bedeutsamer geworden. Ob als Zaungabionen oder bspw. als Hochbeet Gabionen, die Steinkörbe dienen meist als Dekorationselemente oder Begrenzung zum Nachbarn. Je nachdem, für welche Steine als Füllung der Drahtkörbe Sie sich entscheiden, kann die Gabione eine kosteneffektive und hübsche Alternative zu einem üblichen Zaun sein.

Was sind Gabionen?

Gabionen sind gewöhnlich aus Bruchsteinen, die in Drahtkörbe gestapelt werden. Soll zum Beispiel ein Gabionenzaun aufgestellt werden, können Sie selbst bestimmen, wie hoch oder breit die jeweiligen Stücke der Gabionenwand werden sollen. Sie entschließen sich ständig zu Beginn für die Größe der Drahtkörbe und nachfolgend können Sie aus verschiedenen Bruchsteinen für die Füllung der Gabione wählen.

Steine für die Füllung gibt es in rundherum unterschiedlichen Variationen. Je nach Art entscheiden Sie sich für kleine, große, runde oder kantige Steinstücke für die Drahtkörbe.. Hier finden sich zudem grobe oder glatte Steinstücke in divergenten Farbstellungen. Um bei der Gabionen Stützmauer Vielfältigkeit zu erzielen, können Sie bspw. auch Steinstücke mit Glasscherben kombinieren.
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